Outplacement Beratung

Outplacement Beratung: Stellenvermittlung von höher dotierten Jobs

Im Rahmen der Outplacement Beratung suchen die Berater nach Jobs für ihre Klienten. Im Bereich der Stellen bis zu einem Jahreseinkommen von rund 100.000 Euro gelingt das relativ problemlos, weil diese Stellen durch die Unternehmen durchweg ausgeschrieben werden. Spitzenkräfte haben es viel schwerer: Stellen ab dem mittleren bis zum gehobenen Management mit einem Jahreseinkommen über 100.000 Euro werden kaum noch ausgeschrieben.

Stellensuche für Teilnehmer aus dem Top-Management

Ein Klient, der aus dem Top-Management mit einem Jahreseinkommen über 100.000 Euro stammt, findet nicht ohne Weiteres eine neue Position, schon gar nicht aufgrund einer einfachen Stellenausschreibung. Gute Outplacement Berater gehen daher einen anderen Weg: Sie positionieren ihren Klienten wie eine Marke auf dem Feld des Headhuntings und kommunizieren ihn professionell gegenüber den Personalberatern potenzieller Arbeitgeber und auch gegenüber den Headhuntern großer Vermittlungsagenturen. Eine Suche nach vakanten Stellen findet hingegen wenig bis nicht statt, weil es für solche Stellen in der Regel schon Kandidaten gibt, wenn sie erst einmal frei geworden sind. Vielmehr analysiert die individuelle Outplacement Beratung zunächst das Know-how und die Bedürfnisse des Teilnehmers und ermittelt anschließend, in welchen Unternehmen diese Fähigkeiten erwartet werden könnten. Aufgrund dieser Analyse erfolgen Initiativbewerbungen. Diese machen den Teilnehmer im Unternehmen bekannt, bevor dort die passende Stelle vakant wird.

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Unterschiede zwischen verschiedenen Outplacement Beratern

Outplacement Beratung

Die Berater gehen durchaus sehr differenziert vor. Der Teilnehmer einer Outplacement Beratung muss auf drei wesentliche Punkte achten:

  • Passt der Outplacement Berater zu den eigenen Bedürfnissen bezüglich der Stellenfindung?
  • Wie sieht die Erfolgsquote der jeweiligen Beratungsagentur aus?
  • Ist eher psychologische Beratung gefragt?

Einige Berater legen auf die psychologische Betreuung sehr großen Wert, andere arbeiten strikt ergebnisorientiert in Bezug auf die Stellenfindung. Beides hat seine Berechtigung, es sind einfach unterschiedliche Herangehensweisen. Der Teilnehmer der Beratung muss für sich entscheiden, was besser zu ihm passt. Es gibt Menschen, die nach einer guten psychologischen Stütze relativ selbstständig ihren Weg finden, gerade von Führungskräften wird dies erwartet. Es gibt aber ganz sicher auch Klienten, die eine Stelle brauchen – und keine Psychologie. Die Option einer möglichen Selbstständigkeit fassen gute Berater ins Auge, ohne sie dem Klienten aufzudrängen. Sie eignet sich zwar prinzipiell für jeden Kandidaten, jedoch muss dieser der Selbstständigkeit aufgeschlossen gegenüberstehen. Auch sein Lebensalter und seine grundsätzliche Risikofreudigkeit spielen eine Rolle.

Von der Outplacement Beratung zum neuen Job

Der Übergang von der Outplacement Beratung zum neuen Job ist zweifellos fließend. Da dieser Prozess auch Zeit benötigt, kümmern sich gute Arbeitgeber und auch betroffene Führungskräfte rechtzeitig darum, wenn die Entlassung sich ankündigt. Damit kann die Outplacement Beratung rechtzeitig wirken. Sie übernimmt:

  • Stellensuche
  • Vorbereitung der Bewerbung
  • Training für das Vorstellungsgespräch

Viele Outplacement Agenturen gehen noch weiter und führen bei entsprechendem Mandat die Gehaltsverhandlung für ihren Klienten. Sie handeln mit dem neuen Arbeitgeber die Details des Arbeitsvertrages aus und begleiten ihn in den ersten 100 Tagen seiner Probezeit.

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